Eine Investition in die Zukunft - Ein Projekt mit Nachhaltigkeit
Nursing School in Uganda
Zur Vorgeschichte:
Im Jahr 2006 wurden auf dem Gelände des Kinderdorfes Salem nahe der Distrikthauptstadt Mbale im Nordosten Ugandas zwei Gebäude im Rahmen des von der KFW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) geförderten Programms "Promotion of private Training Providers (PPTP)“ errichtet. Leider konnte das Projekt nicht realisiert werden und die Gebäude standen leer.
Die Idee:
Die Leitung des Kinderdorfes Salem / Uganda plant nun, eine „Nursing School“ einzurichten und versucht, durch den Ausbau der bestehenden Gebäude und zusätzliche Neubauten die erforderlichen Voraussetzungen für den Schulbetrieb zu schaffen – zuerst für 40, in der Endstufe für 120 Schülerinnen.
Benötigt werden:
Warum?
Für das Kinderdorf in Salem / Uganda ist die Nursing School aus folgenden Gründen von großer Bedeutung:
Realisierung
Als Prof. Dr. Peter Schmieg und seine Frau Christina Pohl während eines Besuches in Salem von diesem Plan hörten und zugleich von der Notwendigkeit der Nursing School überzeugt waren, versuchten sie Sponsoren zu finden, mit deren finanzieller Hilfe dieses ehrgeizige Projekt finanziert werden könnte.
Mit „Lichtzeichen aus Düsseldorf e.V.“ und dessen 1. Vorsitzenden Carl Wilhelm Bienefeld und „Help und Hope Stiftung“ konnten engagierte Sponsoren für die Nursing School gewonnen werden, denen es ein großes Anliegen ist, das Projekt in vollem Umfang nicht nur zu fördern, sondern auch intensiv zu begleiten, um so eine hervorragende Einrichtung mit optimalen Voraussetzungen für die Ausbildung von Krankenschwestern und Hebammen zur schaffen.
Die gesamte planerische Leistung wird von Prof. Dr. Peter Schmieg und seinem Architekturbüro in Karlsruhe und befreundeten Ingenieurbüros ebenfalls im Rahmen des Sponsoring erbracht. Ebenfalls mit eingebunden in das Projekt ist die TU Dresden, Fakultät Architektur.
Frau Christina Pohl wird als Diplom-Bibliothekarin den Aufbau der Schulbibliothek organisieren, wobei der Kauf der notwendigen medizinischen Fachbücher durch das besondere Engagement der Oberstufenklassen des Max-Planck-Gymnasiums in Düsseldorf ermöglicht wird.
Was ist bis jetzt (Mai 2010) geschehen?
Was kommt jetzt?
Ab Juli 2010 beginnt der zweite Bauabschnitt (Phase 1 im Plan).
